Vier Weltpremieren und zwei spektakuläre Showcars

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Neue Versionen von Fiat 500, Fiat 500L, Fiat Panda und Fiat Freemont
Blickfänger Fiat 500L Trekking Street Surf und Fiat 500 Vintage 1957

Vier Weltpremieren und zwei Konzeptfahrzeuge sind die Stars von Fiat auf dem 84. Internationalen Auto-Salon in Genf (6. bis 16. März 2014). Auf der Schweizer Messe zum ersten Mal zu sehen: Fiat Panda Cross, Fiat Freemont Cross, Fiat 500 Cult und Fiat  500L Beats EditionTM. Besonders spektakuläre Interpretationen ihrer Baureihe sind die Showcars Fiat 500L Trekking Street Surf und Fiat 500 Vintage 1957. Darüber hinaus zeigt die italienische Marke die für das Modelljahr 2014 überarbeiteten Fiat 500 und Fiat 500L.

Der neue Fiat Panda Cross

  • Stil und Technologie eines leichten Geländewagens (SUV) komprimiert auf einer Länge von weniger als 3,70 Meter
  • Serienmäßig elektronisch gesteuerter Vierradantrieb „Torque on Demand“ und elektronisches Sperrdifferenzial
  • Traktionsregelsystem „Terrain Control“ für hohe Offroad-Tauglichkeit
  • Zwei Motoren zur Wahl: Turbodiesel 1.3 16V Multijet (59 kW / 80 PS), Zweizylinder-Turbobenziner TwinAir (66 kW / 90 PS) kombiniert mit Sechsgang-Handschaltung mit kurz übersetztem ersten Gang
  • Auf Wunsch mit City-Notbremsassistent, der in kritischen Situationen durch automatische Bremsmanöver Unfälle verhindert, von Sicherheitsorganisation EuroNCAP mit Innovationspreis ausgezeichnet

Der neue Fiat Freemont Cross

  • Robuster und kraftvoller Look
  • Neue Front- und Heckschürze, Karosseriedetails in Mattchrom, Hauptscheinwerfer und Heckleuchten mit schwarzem Hintergrund, 19-Zoll-Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design in der Farbe Hyper Black
  • Entertainment- und Navigationssystem Uconnect mit Touchscreen (8,4 Zoll Bildschirmdiagonale)
  • Schwarze Sitzbezüge in Leder/Hightech-Textil-Kombination mit hellgrauen Kontrastnähten, Innenraum in der Farbe Liquid Graphite
  • Turbodiesel-Triebwerk 2.0 16V Multijet in zwei Leistungsstufen: mit 103 kW (140 PS) mit Frontantrieb und Handschaltung, mit 125 kW (170 PS) zusätzlich auch mit Vierradantrieb und Sechsgang-Automatikgetriebe

Der neue Fiat 500 Cult, Baureihe Fiat 500 im Modelljahr 2014

  • Drei neue Karosseriefarben: Lattementa Grün, Weiß und exklusiv für Fiat 500S auch Italia Blau
  • 15- oder 16-Zoll-Leichtmetallräder in drei neuen Designs serienmäßig
  • Sitzbezüge in neuen Kombinationen aus Leder und Stoff
  • Zentrales Instrument als 7-Zoll-Monitor mit TFT-Technologie, entwickelt zusammen mit Magneti Marelli
  • Neue Modellversion Fiat 500 Cult als Limousine und Cabriolet: exklusiver Stil und innovative Technologie
  • Fiat 500Cult: auch in Lattementa Grün, Cabriolet Weiß, Karosseriedetails (z. B. Abdeckkappen der Außenspiegel, Griff der Heckklappe) in neuem Chrom-Look, 16-Zoll-Leichtmetallräder, Ledersitze

Der neue Fiat 500L Beats EditionTM, Baureihe Fiat 500L im Modelljahr 2014

  • Neue Karosseriefarben: Venezia Blau auch in Kombination mit weißem Dach, neue Sitzbezüge in Leder/Stoff-Kombination in der Farbe Grau/Schwarz
  • Drei neue Motoren: Turbodiesel 1.6 16V Multijet und Turbobenziner 1.4 16V T-Jet jetzt mit 88 kW (120 PS), 1,4-Liter-Turbobenziner zusätzlich in besonders umweltfreundlicher bivalenter Variante für Benzin/Autogas (LPG)
  • Neue Modellvariante Fiat 500L Beats EditionTM: Premium-HiFi-Anlage BeatsAudioTM by Dr. Dre mit 520 Watt Musikleistung, Acht-Kanal-Verstärker und digitalem Sound-Prozessor
  • Betont urbaner Look mit Zweifarb-Lackierung Mattgrau/schwarzes Dach, Karosseriedetails in Chrom, Rot und Schwarz

Showcar Fiat 500L Trekking Street Surf

  • Entwickelt zusammen mit Skateboard-Hersteller Wheelrun
  • In Bambus-Optik: Abdeckkappen der Außenspiegel, seitliche Schutzleisten, Seitenschweller, Radkappen, Schaltknauf, Griff der Handbremse und Schutzleiste am Kofferraum
  • Dachträger für Longboards
  • Sitzbezüge mit Reißverschlüssen, außerdem integrierte Taschen und farbig abgesetzte Nähte
  • Zwei exklusive Skateboards im Longboard-Format als Blickfänger: 140 Zentimeter langes Cruiserboard für hohe Geschwindigkeiten, 95 Zentimeter langes Slalomboard

Showcar Fiat 500 Vintage 1957

  • Tribut an den historischen Fiat 500, das am 4. Juli 1957 in Turin präsentierte Meisterwerk von Designer Dante Giacosa
  • Zweifarb-Lackierung Volare Blau mit weißem Dach, Außenspiegelgehäuse weiß, 16-Zoll-Leichtmetallräder in Hellblau
  • Details im Retro-Look, z. B. Sitzbezüge aus Vintage-Leder in zwei Tabak-Farbtönen und elfenbeinfarbenen, halbmondförmigen Einsätzen
  • Einsatz in der Armaturentafel in offenporigem Holz

Der neue Fiat Panda Cross – für anspruchsvolle
Offroad-Abenteuer noch besser gerüstet

 

 

Elektronisch gesteuerter Vierradantrieb und Sperrdifferenzial serienmäßig
Markante SUV-Optik durch spezifische Stoßfänger und 15-Zoll-Räder

Der neue Fiat Panda Cross kombiniert die markante Optik und die Technologie eines vollwertigen Geländefahrzeugs mit den im Alltag praktischen Abmessungen eines Kleinwagens. Mit dem intelligenten Vierradantrieb „Torque on Demand“ inklusive elektronischem Traktionsregelsystem „Terrain Control“ und elektronischem Sperrdifferenzial hält ihn auch abseits befestigter Wege so schnell nichts auf. Die neue Form von Front- und Heckschürze ermöglicht noch größere Böschungswinkel, die Bodenfreiheit ist auch dank serienmäßiger 15-Zoll-Leichtmetallräder auf bis zu 16 Zentimeter erhöht. Bei einer Länge von weniger als 3,70 Meter eröffnen sich dem Fiat Panda Cross gleichzeitig Parkmöglichkeiten, von denen Fahrer herkömmlicher SUV nur träumen können.

Das Design
Mit spezifischen Karosseriedetails tritt der Fiat Panda Cross ganz im Stil eines Geländewagens auf. An der Fahrzeugfront fallen der neu gestaltete Stoßfänger und zwei rot lackierte Abschleppösen auf – bei ernsthaften Offroad-Einsätzen der ideale Befestigungspunkt zum Beispiel für das Seil einer Winde. Der in mattchrom gehaltene Unterfahrschutz weist Durchbrüche auf, die das charakteristische Designelement Squircle – eine Kombination aus Kreis und Quadrat – des Fiat Panda aufnehmen. Neu gestaltet sind auch die Scheinwerfer mit integrierten Nebelscheinwerfern, die zur Querspange hin abschließen, die das Fiat Markenlogo trägt. Die Tagfahrlichter sind in LED-Technik ausgeführt und in den Unterfahrschutz integriert.

In der Seitenansicht bestimmen die ausgeprägten Kotflügelverbreiterungen, Schutzleisten mit dem eingeprägten Schriftzug „Cross“ und der Dachträger die Optik. Die Leichtmetallräder im 15-Zoll-Format sind im Fünfspeichen-Design mit brüniertem Finish ausgeführt.

Auch die Heckschürze des Fiat Panda Cross hat ein neues Design. Ein Unterfahrschutz sorgt wiederum für einen strapazierfähigen Übergang zum Fahrzeugboden. Die Einfassungen der Rückleuchten haben eine brünierte Oberfläche, während das Auspuffendrohr verchromt ist.

Farbgebung und Materialwahl im Innenraum unterstreichen den Offroad-Charakter des Fiat Panda Cross. Die Sitze sind mit einer Kombination aus naturfarbenem Stoff (Sitzflächen) und braunem Eco-Leder (Seitenwangen) bezogen. Dieser Farbmix wiederholt sich in den Türverkleidungen. In der Rückenlehne des Fahrersitzes ist ein Polyurethan-Element mit dem Schriftzug „Cross“ eingelassen.

Die Rahmen der Armaturentafel bilden mit einem kräftigen Kupferton einen starken Kontrast zu den in satinierter Titan-Optik gehaltenen Flächen des zentralen Instruments und der Mittelkonsole. Der Leder-Schaltknauf und das Leder-Lenkrad mit Bedientasten für die Audioanlage vervollständigen die Ausstattung.

Trotz äußerst kompakter Abmessungen – Karosserielänge 368 Zentimeter, Breite 167 cm, Höhe 160 cm – bietet der immer fünftürige Fiat Panda Cross ein erstaunlich komfortables Platzangebot im Innenraum. Bis zu 15 Ablagen nehmen die kleinen Gegenstände des Alltags auf. Auch der Kofferraum ist mit einem Volumen von 225 Liter einer der größten in diesem Fahrzeugsegment. Wie schon der Fiat Panda 4×4 verfügt der neue Fiat Panda Cross über eine zweigeteilte Konsole auf dem Mitteltunnel.

Vierradantrieb „Torque on Demand“ mit elektronischem Sperrdifferenzial
Der neue Fiat Panda Cross ist mit dem permanenten Vierradantrieb „Torque on Demand“ ausgerüstet, der auf zwei Differenzialen und elektronisch gesteuerter Kraftverteilung aufbaut. Die Vorteile dieses Systems sind vollautomatische Funktionsweise und Wartungsfreiheit.

Das System wird serienmäßig ergänzt durch ein elektronisches Sperrdifferenzial ELD (Electronic Locking Differential), das in die Steuerung des elektronischen Fahrstabilitätsprogramms (ESC) integriert ist. Droht zum Beispiel beim Anfahren auf rutschigem Untergrund (Schnee, Eis, Matsch, etc.) ein Rad durchzudrehen, bremst die Elektronik dieses Rad gezielt ab und sorgt dadurch für die Kraftübertragung auf die Räder, die gute Haftung aufweisen.

Elektronisches Traktionsregelsystem „Terrain Control“
Seine ausgeprägten Offroad-Fähigkeiten unterstreicht der Fiat Panda Cross mit dem neuen Traktionsregelsystem „Terrain Control“, das dem Fahrer elektronische Eingriffsmöglichkeiten in die Funktionsweise des Vierradantriebs gewährt. Über den Wahlschalter der „Terrain Control“ im oberen Bereich der Mittelkonsole können drei Modi programmiert werde:

  • AUTO – Automatische Verteilung des Drehmoments zwischen Vorder- und Hinterachse entsprechend den aktuellen Traktionsverhältnissen. Die Hinterachse wird nur zugeschaltet, wenn Räder an der Vorderachse Schlupf aufweisen.
  • LOCK – Der Vierradantrieb ist permanent aktiviert, automatische Drehmoment-Verteilung zwischen allen vier Rädern. Durchdrehende Räder werden automatisch abgebremst und die Motorkraft auf Räder mit besserer Traktion geleitet. Funktion ist bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h aktivierbar.
  • HILL DESCENT – Bergabfahr-Hilfe. Unterstützt den Fahrer bei steilen oder sehr schwierigen Abfahrten im Gelände

Räder und Fahrwerk
Um optimale Traktion auch abseits befestigter Wege sicher zu stellen, ist der neue Fiat Panda Cross mit Ganzjahresreifen im Breitformat 185/65R15 ausgerüstet. Ihr spezielles Profil garantiert hohe Bodenhaftung und sicheres Fahrverhalten auf schneebedeckten Straßen ebenso wie auf nasser oder trockener Fahrbahn sowie auf unbefestigten Wegen.

Das Fahrwerk eines Allrad-Fahrzeugs erfüllt zwei wesentliche Aufgaben. Es muss einerseits hohen Komfort für die Passagiere, agiles Handling und sicheres Fahrverhalten gewährleisten. Gleichzeitig muss es bessere Fähigkei­ten für die Bewältigung unbefestigter Wege bieten als das Fahrwerk beispiels­weise eines Fahrzeugs mit Frontantrieb.

Um diese beiden Ziele zu erreichen, wurden für den neuen Fiat Panda Cross zwei bewährte Layouts gewählt. An der Vorderachse sind die Räder einzeln nach dem McPherson-Prinzip aufgehängt. Hinten kommt eine Verbundlenker­achse zum Einsatz, die speziell für Vierradantrieb entwickelt wurde. Im Ver­gleich zu einer herkömmlichen Längslenker-Lösung ist diese Hinterrad­aufhängung leichter und bietet besseren Fahr- und Akustikkomfort mit densel­ben Offroad-Leistungen.

Hohe Geländetauglichkeit
Der neue Fiat Panda Cross ist auch durch die spezifischen Stoßfänger noch geländetauglicher als das Schwestermodell Fiat Panda 4×4. Der Böschungswinkel ist ein Maß dafür, wie steil ein Abhang bei An- beziehungsweise Abfahrt sein darf, ohne dass Fahrzeugfront bzw. -heck Bodenkontakt haben. Beim Fiat Panda Cross betragen sie 24 Grad vorne (plus drei Grad im Vergleich zum Fiat Panda 4×4) und 33 Grad hinten (plus ein Grad). Bei der Überfahrt über eine Kuppe bewältigt der Fiat Panda Cross einen Rampenwinkel von 20 Grad. Der Rampenwinkel gibt an, wie spitz eine Kuppe sein darf, bevor der Fahrzeugunterboden beim Überfahren aufsetzt. Die Bodenfreiheit beträgt 16 Zentimeter für die Motorversion 1.3 16V Multijet und 15 Zentimeter bei Ausstattung mit dem Benziner 0.9 TwinAir Turbo. Die maximale Steigfähigkeit liegt bei 70 Prozent.

Die Motoren
Für den neuen Fiat Panda Cross stehen zwei Motoren zur Wahl, die beide mit serienmäßiger Start&-Stopp-Automatik besonders kraftstoffsparend im Stadtverkehr unterwegs sind: der Turbodiesel 1.3 16V Multijet und der Zweizylinder-Benziner TwinAir Turbo mit 0,9 Liter Hubraum. Beide sind im Vergleich zu den anderen Versionen des Fiat Panda um 5 PS in der Leistung gesteigert, um die Stellung des Fiat Panda Cross als Topmodell der Baureihe zu unterstreichen.

Der TwinAir Turbo leistet 66 kW (90 PS) bei 5.500 Touren und stellt ein maximales Drehmoment von 145 Newtonmeter im Drehzahlbereich zwischen 1.900 und 3.000 min-1 zur Verfügung. Auf Knopfdruck kann der Fahrer den ECO-Modus anwählen. Mit reduzierter Kraft (Drehmoment nur noch maximal 100 Nm) sinkt der Verbrauch noch weiter. Der Fiat Panda Cross TwinAir Turbo genehmigt sich durchschnittlich nur 4,9 Liter Benzin, der CO2-Wert liegt mit 114 Gramm pro Kilometer ebenfalls sehr niedrig.

Eine alternative ist der Turbodiesel 1.3 16V Multijet, der 59 kW (80 PS) bei 4.000 Kurbelwellumdrehungen pro Minute und ein maximales Drehmoment von 190 Newtonmeter bei 1.500 min-1 produziert. Dieses kleine Meisterwerk des Motorenbaus stammt aus der zweiten Generation der Multijet-Triebwerke, ist serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter gekoppelt und wiegt inklusive aller Nebenaggregate nur rund 140 Kilogramm. Ein verzögerungsfrei ansprechender Turbolader mit Ladeluftkühlung sorgt für hohe Effizienz. Der Durchschnittsverbrauch beträgt lediglich 4,7 l/100 km, was einem CO2-Wert von 125 g/km entspricht.

Serienmäßig mit Sechsgang-Handschaltgetriebe beim Turbobenziner
Der Fiat Panda Cross TwinAir Turbo ist serienmäßig mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe ausgerüstet. Dessen erster Gang ist vergleichsweise niedrig übersetzt, um die Geländeeigenschaften zu optimieren. So erleichtert er nicht nur das Anfahren an steilen Abhängen. Der erste Gang hat außerdem beinahe die Vorzüge einer Untersetzung – er ermöglicht das Fahren mit Schrittgeschwindigkeit ohne schleifende Kupplung.

Die Serien- und Wunschausstattung
Entsprechend seiner Positionierung als Topmodell der Baureihe ist der neue Fiat Panda Cross serienmäßig komplett ausgestattet. Die Fahrdynamikregelung ESP mit elektronischem Sperrdifferenzial, die Klimaautomatik, Entertainmentsystem Blue&Me mit MP3-fähigem CD-Player und Bluetooth-gesteuerter Freisprechanlage, brünierte 15-Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen der Dimension 185/65R15, elektrisch verstellbare Außenspiegel, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Kopfstützen auch an den hinteren Sitzen, in der Höhe verstellbares Lenkrad mit Bedientasten für die Audioanlage, Nebelscheinwerfer, Lenkrad und Schaltknauf in Leder sowie der höhenverstellbare Fahrersitz gehören zum Standard.

Darüber hinaus steht eine umfassende Auswahl an Wunschausstattungen und Accessoires zur Verfügung, mit denen der neue Fiat Panda Cross seinem Einsatzzweck perfekt angepasst werden kann. Darunter ist neben der beheizten Windschutzscheibe auch der City-Notbremsassistent.

Der City-Notbremsassistent
Auf Wunsch kann der neue Fiat Panda Cross mit einem innovativen City-Notbremsassistenten ausgestattet werden. Das System erkennt andere Verkehrsteilnehmer oder Hinder­nisse vor dem Fahrzeug und leitet in einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 5 km/h und 30 km/h automatisch eine Notbremsung ein, um eine drohende Kollision zu verhin­dern.

Der City-Notbremsassistent, der von der Sicherheitsorganisation EuroNCAP mit dem Innovationspreis 2013 ausgezeichnet wurde, misst den Abstand zu Hindernissen vor dem Fiat Panda Cross mit Hilfe eines Lasersensors (LIDAR), der im oberen Bereich der Windschutzscheibe installiert ist. In Zusammenarbeit mit dem elektronischen Fahrstabilitätsprogramm ESP löst die Steuereinheit des City-Notbremsassistenten im Notfall automatisch einen Bremsvorgang aus und nimmt gleichzeitig die Motorleistung zurück, sollte der Fahrer das Gaspedal nicht loslassen. Abhängig von bestimmten Parametern (Straßenbedingungen, Geschwindigkeit und Fahrtrichtung des Fahrzeugs, Hindernisanordnung, Reifenzustand etc.) kann der Eingriff des Assistenten eine Kollision komplett verhindern oder deren Auswirkungen mindern.

Das System stellt drei miteinander vernetzte Funktionen bereit: die automatische Notfallbremse (Automatic Emergency Braking), die automatische Bremsbereitschaft (Prefill) sowie den Bremsassistenten (Brake Assist). Mit der automatischen Bremsbereitschaft wird vorausschauend Druck im Bremssystem aufgebaut, damit ein schnelleres Ansprechen sowohl beim Eingreifen der automatischen Notfallbremse als auch beim manuellen Betätigen der Bremse durch den Fahrer erreicht wird. Der Bremsassistent erkennt Notfallsituationen und ändert das Ansprechen des Bremspedals für einen noch kürzeren Bremsweg, unabhängig von dem vom Fahrer aufgebautem Pedaldruck.

Cross, 4×4 und Trekking – drei Offroad-Versionen des Fiat Panda
Der Fiat Panda Cross ist das neue Topmodell der Baureihe, das zusammen mit Fiat Panda 4×4 und Fiat Panda Trekking gleich eine ganze Familie subkompakter SUV bildet. Alle drei Varianten erfüllen unterschiedliche Kundenansprüche: von Konzentration auf den markanten Offroad-Look für Stadtabenteuer über die Freiheit, gelegentlich abseits befestigter Wege zu fahren, bis hin zum anspruchsvollen Geländeeinsatz. Allen drei Modellen gemeinsam sind das robuste Design, die innovative Technologie sowie clevere Detaillösungen, die das Leben an Bord noch komfortabler und einfacher machen.

Der aktuelle Fiat Panda 4×4, ausgezeichnet mit dem prestigeträchtigen Preis „SUV des Jahres 2012″, verkörpert die dritte Generation eines Bestsellers, der seit 1983 mehr als 500.000 Käufer begeistert hat. Großen Anteil an diesem Erfolg hatten regelmäßig aufgelegte Sonderserien wie zum Beispiel Ende 2013 der Fiat Panda 4×4 Antartica, der anlässlich des 30. Geburtstages der Baureihe präsentiert wurde. Trotz seiner äußerst kompakten Abmessungen bietet der Fiat Panda 4×4 Offroad-Technologien, die normalerweise in deutlich größeren – und teureren – SUV zu finden sind. So ist der Fiat Panda 4×4 mit permanentem Vierradantrieb ausgerüstet, der auf  zwei Differenzialen und elektronisch gesteuerter Kraftverteilung (Torque on Demand) aufbaut. Serienmäßig ist darüber hinaus das elektronische Fahrstabilitätsprogramm ESP. Darin integriert ist ein elektronisches Sperrdifferenzial ELD (Electronic Locking Differential). Für überlegene Traktion auch abseits befestigter Straßen sorgen außerdem die Ganzjahresreifen der Dimension 175/65R15, die eine um bis zu 20 Prozent höhere Haftfähigkeit aufweisen als Standardreifen.

Die Brücke zwischen der 4×4-Variante und den Modellen mit Vorderradantrieb schlägt der Fiat Panda Trekking. Er kombiniert die praktischen Vorteile eines fünftürigen, weniger als 3,70 Meter messenden City-Fahrzeugs mit dem authentischen Offroad-Look des Fiat Panda 4×4. Vorderradantrieb mit elektronischem Sperrdifferenzial Traction+ bietet auch abseits befestigter Wege eine hervorragende Traktion und macht das Fahrverhalten auf rutschigen Straßen noch sicherer. Traction+ ist in Verbindung mit dem Benziner TwinAir Turbo (63 kW/85 PS) und dem Turbodiesel 1.3 Multijet (55 kW/75 PS) serienmäßig an Bord.

Der Fiat Panda Trekking ist die ideale Alternative für alle, die ihren Wagen vornehmlich in der Stadt fahren, sich aber bei Outdoor-Aktivitäten in der Freizeit nicht von schlechten Wegen aufhalten lassen wollen.

Fiat Panda Cross TwinAir Turbo

Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 4,9. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 114.

Fiat Panda Cross 1.3 16V Multijet

Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 4,7. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 125.

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

 

Der neue Fiat Freemont Cross – perfekte
Kombination aus Vielseitigkeit und Stil

Karosserieakzente in Platin-Chrom und 19-Zoll-Leichtmetallräder
Sieben Ledersitze in Schwarz, Innenraum in edlem Graphit-Grau

Die Kombination aus der Vielseitigkeit einer familientauglichen Großraumlimousine und der Eleganz eines urbanen Lebensstils gelingt ihm perfekt. Der neue Fiat Freemont Cross bestätigt mit seiner kraftvollen Optik und dem noch exklusiveren Innenraum die Position der Baureihe als „Immer das Auto, das Sie sich wünschen“. Mit Vielseitigkeit und Funktionalität ebenso wie mit seiner modernen Optik hat der Fiat Freemont bis heute ungewöhnlich viele Kunden von sich überzeugt, die bis dahin in anderen Fahrzeugsegmenten verwurzelt waren.

Kraftvoller Look, exklusiver Innenraum
Mit seiner kraftvollen Optik hebt sich der neue Fiat Freemont Cross deutlich von den anderen Modellen der Baureihe ab. An der Fahrzeugfront fallen der neu gestaltete Stoßfänger mit einem angedeuteten Schutzbügel in Platin-Chrom  sowie die Haupt- und  Nebelscheinwerfer mit in glänzendem Schwarz gehaltenen Hintergründen auf. Das schwarze Gitter des Kühlergrills wird von einem glänzend schwarzen Rahmen eingefasst. Platin-Chrom ist auch die Farbe schmaler Schutzleisten unter den Seitenschwellern, der Dachreling und des unteren Bereichs des hinteren Stoßfängers. Die Heckleuchten weisen wiederum schwarzen Hintergrund auf. Außerdem steht der neue Fiat Freemont Cross auf 19-Zoll-Leichtmetallrädern im Fünfspeichen-Design in der eleganten  Farbe Hyper-Black.

Der kraftvolle und exklusive Stil setzt sich im Innenraum fort. Neu sind die Sitzbezüge in einer Stoff-Leder-Kombination. Grau abgesetzte Nähte, die sich auch auf der mittleren Armlehne und den Türverkleidungen finden, sorgen für farbliche Kontraste. Die technisch wirkende Farbe Liquid Graphite dominiert die Armaturentafel, die Instrumente, die Mittelkonsole und die Türverkleidungen. Das edle Ambiente wird durch das Leder-Lenkrad und den Leder-Schaltknauf abgerundet.

Die Motoren
Als Antriebsquelle für den neuen Fiat Freemont Cross dient der moderne und sparsame Turbodiesel-Vierzylinder 2.0 16V Multijet, der in zwei Leistungsstufen angeboten wird. Mit 103 kW (140 PS) oder 125 kW (170 PS) kann er mit Vorderradantrieb und einem Sechsgang-Handschaltgetriebe kombiniert werden. In der 170-PS-Variante steht zusätzlich Vierradantrieb (AWD) in Verbindung mit einer Sechsgang-Automatik zur Wahl.

Die Ausstattung
Ein Schwerpunkt bei der Ausstattung des neuen Fiat Freemont Cross liegt auf dem Infotainment an Bord. Serienmäßig hat der luxuriöse Siebensitzer eine Premium-Audioanlage von Alpine und ein Navigationssystem an Bord, die beide mittels eines berührungsempfindlichen Monitors (Touchscreen) mit 21 Zentimeter (8,4 Zoll) Bildschirmdiagonale gesteuert werden. Integriert ist ein DVD-Player, Musik oder Hörspiele können außerdem von einer SD-Karte abgespielt werden. Darüber hinaus ist die Audioanlage Bluetooth-fähig, so können zum Beispiel Mobiltelefone bequem über das Bordsystem bedient werden. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird auf dem Monitor das Bild der Rückfahr-Kamera dargestellt. Die HiFi-Anlage von Alpine bespielt mit insgesamt 368 Watt Musikleistung sechs Lautsprecher plus einen Subwoofer.

Mit exklusiven Ausstattungsdetails setzt der neue Fiat Freemont Cross Maßstäbe in der Kategorie der Crossover-Fahrzeuge. So ist der Fahrersitz zehnfach elektrisch verstellbar. Der Beifahrersitz lässt sich komplett umklappen und bietet ein zusätzliches Staufach unter dem Sitzkissen. Werden auch die zweite und dritte Sitzreihe umgeklappt, steht nicht nur eine nahezu ebene Ladefläche, sondern auch ein Laderaum von rund 1,5 Kubikmeter Volumen zur Verfügung. In die zweite Sitzreihe integrierte Kindersitze erlauben die Mitnahme von Kindern mit einem Gewicht zwischen 22 und 39 Kilogramm, ohne dass portable Kindersitze nötig sind.

Insgesamt ermöglicht der Innenraum des Fiat Freemont Cross 32 unterschiedliche Sitzkonfigurationen. Darüber hinaus bieten 20 Ablagefächer einen Stauraum von zusammen rund 140 Liter – so viel, wie bei manchen City-Fahrzeugen der gesamte Kofferraum. Eine innovative Lösung sind beispielsweise Staufächer im Fahrzeugboden zwischen erster und zweiter Sitzreihe. Sie eignen sich besonders zum Verstecken wertvoller Gegenstände wie Kameras oder Laptops.

Zur Serienausstattung gehören darüber hinaus sechs Airbags, elektrisch beheizbare und anklappbare Außenspiegel, das Zentralverriegelungs- und Startsystem Keyless Entry und Keyless Go, bei dem der Fahrzeugschlüssel zum Beispiel in der Jackentasche des Fahrers verbleiben kann, sowie Bedientasten am Lenkrad für das Audiosystem und die Geschwindigkeitsregelanlage.

Vierradantrieb All-Wheel-Drive (AWD)
In Verbindung mit der 170-PS-Variante des Turbodiesel-Triebwerks und dem Sechsgang-Automatikgetriebe bietet der Fiat Freemont Cross elektronisch gesteuerten Vierradantrieb All-Wheel-Drive (AWD). Die Steuerelektronik überwacht permanent die Bodenhaftung aller Räder. Droht an der Vorderachse Schlupf, wird automatisch ein Teil der Motorkraft an die Hinterachse geleitet. Auf diese Weise wird die Fahrsicherheit auf glatter Fahrbahn oder auf Oberflächen mit unterschiedlicher Haftung zwischen linker und rechter Fahrzeugseite erhöht.

Der aktive Vierradantrieb des Fiat Freemont Cross greift auch ein, wenn auf trockener Fahrbahn mit höherem Tempo auf kurvenreicher Strecke gefahren wird. Im Geschwindigkeitsbereich zwischen 40 und 100 km/h übernimmt die Hinterachse einen Teil des Antriebs, um ein neutraleres Fahrverhalten zu gewährleisten.

Die Zuschaltung des Vierradantriebs mittels einer elektronisch gesteuerten Kupplung (EEC) im Antriebsstrang stellt sicher, dass im Normalbetrieb kraftstoffsparend ausschließlich der Frontantrieb zum Einsatz kommt. Im Vergleich zu einer mechanischen Visco-Kupplung ermöglicht das System außerdem gezieltere Eingriffe der Steuerelektronik, weil diese auch Signale des elektronischen Fahrstabilitätsprogramms ESP berücksichtigt. Dank seines fortschrittlichen Vierradantriebs scheint der Fiat Freemont Cross AWD Automatik förmlich auf der Straße zu kleben.

Die Sicherheit
Den hohen Sicherheitsstandard des Fiat Freemont – und damit auch der neuen Modellvariante Cross – belegt das Fünf-Sterne-Spitzenergebnis beim Crashtest nach EuroNCAP-Verfahren. Die Sicherheitsausstattung umfasst mehr als 50 Einzelkomponenten. Serienmäßig gehören dazu unter anderem Front-Airbags mit Mehr-Stufen-Auslösung, elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESP) mit integrierter Traktionskontrolle, Anti-Blockier-System (ABS) mit Bremsassistent sowie aktive Kopfstützen. Zur Verfügung stehen außerdem Seiten-Airbags, Kopf-Airbags, die alle drei Sitzreihen abdecken, Scheibenbremsen ringsum und ISOFIX-Befestigungen für Kindersitze.

Das Verletzungsrisiko für Fußgänger wird durch eine aktive Motorhaube deutlich reduziert. Dazu erfasst ein Sensor bei einem Frontalaufprall eine mögliche Beteiligung eines Menschen. Blitzschnell wird in diesem Fall der hintere Teil der Motorhaube leicht angehoben, um mehr Deformationsraum zu schaffen und dadurch die Aufprallkräfte zu verringern.

Der Fiat Freemont bietet auf Wunsch weitere innovative Technologien. So erkennt der elektronische Überschlagsschutz (ERM) mit Hilfe der ESP-Sensorik potenzielle Überschlagsituationen und entschärft sie durch Regeleingriffe in die Drosselklappensteuerung – die Elektronik nimmt Gas weg, sollte der Fahrer dies nicht von sich aus erledigen – und einzelne Radbremsen. Die Anhänger-Stabilitätskontrolle (TSC) reduziert Pendelbewegungen eines Anhängers. Das System registriert die Bewegungen des Gespanns in Relation zur vorgegebenen Fahrtrichtung und wirkt im Bedarfsfall durch Bremsimpulse der Aufschaukelbewegung entgegen. Gespannfahrten vor allem auf der Autobahn laufen auf diese Weise viel sicherer und entspannter ab.

Fiat Freemont Cross 2.0 16V Multijet

Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 6,4. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 169.

Fiat Freemont Cross AWD Automatik 2.0 16V Multijet

Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 7,3. CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 194

Alle Verbrauchsangaben und Emissionswerte nach RL 80/1268/EWG.

 

Fiat 500 Cult rundet das 500 Modelyear nach oben ab

 

 Baureihe überarbeitet; TwinAir Turbo mit 105 PS ergänzt Motorenpalette

Weltweiter Erfolg für den Fiat 500; meistverkaufter Kleinwagen in Europa

Mit einer ganzen Reihe von neuen Inhalten in den Bereichen Stil und Technologie präsentiert sich der Fiat 500 im Frühjahr dem deutschen Handel. Als Konzentrat dieser Veränderungen feierte auf dem Genfer Automobilsalon der Fiat 500 Cult Weltpremiere. Das neue Modell bietet die wichtigsten Features des Modelljahrs 2014 bereits serienmäßig. In das Kapitel Technologie fallen dabei unter anderem die Bluetooth-gesteuerte Freisprechanlage Blue&Me für Mobiltelefone, die Klimaautomatik und der neue 7-Zoll-Monitor, der den bisherigen Tacho digital ersetzt.

Mit seinem exklusiven Design avanciert der als Limousine und Cabriolet gebaute Fiat 500 Cult gleichzeitig zu einem Modell, das den anspruchsvollsten Kunden der Baureihe neue Alternativen eröffnet, ihren persönlichen Stil auszudrücken. Bei der Limousine Fiat 500 Cult ist das Dach stets glänzend schwarz lackiert, ein Glasdach ist Serie. Bei der Karosserie besteht freie Auswahl aus der vielfältigen Farbpalette. Neu im Programm ist Lattementa Grün und ein spezielles Weiß in Dreischicht-Lackierung.

Unterstrichen wird die exklusive Optik des Fiat 500 Cult durch die 16-Zoll-Leichtmetallräder im neuen Design und glänzend-schwarze oder verchromte Karosseriedetails wie die in beiden Varianten erhältlichen Abdeckkappen der Außenspiegel. Im Chrom-Look gefertigt sind unter anderem die Querspange am Kühlergrill und der Griff der Heckklappe. Die Rückleuchten sind glänzend-schwarz eingefasst.

Neben den Ledersitzen fällt im Innenraum ein Detail auf, das der Fiat 500 als einziges Fahrzeug in diesem Segment bietet – das zentrale Instrument mit einem TFT-Monitor mit knapp 21 Zentimeter (7 Zoll) Bildschirmdiagonale. Das gemeinsam mit Magneti Marelli entwickelte System versorgt nicht nur den Fahrer mit allen wichtigen Informationen zum Auto. Es ist gleichzeitig ein Symbol für die Innovationskraft des Fiat 500, der sich damit ein weiteres Mal als Trendsetter präsentiert.

Selbstverständlich kommt beim neuen Fiat 500 Cult auch der Fahrspaß nicht zu kurz. Zur Wahl stehen vier moderne Triebwerke. Ganz neu ist eine leistungsgesteigerte Version des Zweizylinder-Turbobenziners TwinAir Turbo. Seine Leistung von 77 kW (105 PS) ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h und beschleunigt den Fiat 500 Cult in 10,0 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Dem gegenüber steht ein Durchschnittsverbrauch von nur 4,2 Liter pro 100 Kilometer, was einem CO2-Wert von niedrigen 99 Gramm pro Kilometer entspricht.

Die Basis bildet der Benziner 1.2 mit einer Leistung von 59 kW (69 PS). Eine zweite TwinAir Variante steht mit 63 kW (85 PS) Leistung zur Verfügung. Diese beiden Motoren können mit dem Dualogic-Automatikgetriebe kombiniert werden. Eine besonders wirtschaftliche Alternative ist der Turbodiesel 1.3 16V Multijet mit 70 kW (95 PS), der durchschnittlich nur 3,7 Liter verbraucht.

Auch über die neue Modellvariante Fiat 500 Cult hinaus bietet Europas zuletzt meistverkaufter Kleinwagen im Modelljahr 2014 eine Vielzahl von Neuerungen. Dazu gehören die drei Lackierungen Lattementa Grün, ein dreischichtiges Weiß und exklusiv für den Fiat 500S das kräftige Italia Blau. Je nach Ausstattungsversion gehören 15- oder 16-Zoll-Leichtmetallräder in neuen Designs zum Serienumfang. Im Innenraum verwöhnt der neue Fiat 500 die Passagiere nicht nur mit dem Zentralinstrument in TFT-Technologie, sondern darüber hinaus unter anderem auch mit neuen Sitzbezügen in Leder oder Stoff.

Und schließlich hat Mopar®, die starke Marke der Fiat Chrysler Group für Ersatzteile, Accessoires und Service-Dienstleistungen, das Angebot rings um den Fiat 500 beträchtlich erweitert. Neu im Programm sind unter anderem der elegante Chrom-Kit für die Karosserie, eine Chromspange an der Front, verschiedene Abdeckkappen für die Außenspiegel und Ventilkappen.

Der neue Fiat 500 Cult und die Änderungen des Modelljahrs 2014 unterstreichen die Bedeutung der Baureihe als weltweite Ikone. Dieser „500er Effekt“ hat längst nicht nur den automobilen Sektor erfasst, sondern inspiriert beispielsweise auch die Welt des Kinos, der Kunst, der Mode und des Designs. Den Grundstein für diese globale Erfolgsgeschichte legte der Urahn des heutigen Fiat 500 bereits im Jahr 1957, der nicht nur in Italien als Symbol für eine ganze Epoche wirtschaftlichen und sozialen Aufbruchs stand. 2007 nahm der aktuelle Fiat 500 diesen Faden auf, ein Modell, das nicht nur die Wahrnehmung der Marke Fiat in der Öffentlichkeit grundlegend änderte, sondern auch die Art und Weise revolutioniert hat, wie wir Autos sehen.

Der Fiat 500 verkörpert italienischen Stil ebenso wie innovative Technologien und ausgewiesene Umweltfreundlichkeit. Mit seinem einzigartigen Charakter, der weit über den Nutzwert als reines Transportfahrzeug hinaus mit Emotionen spielt und ihm den Ruf eines Kult-Automobils eingebracht hat, entwickelte sich der Fiat 500 zum Bestseller nicht nur in Europa. Rund 1,2 Millionen Fiat 500 sind inzwischen weltweit verkauft worden, rund 75 Prozent davon außerhalb Italiens – mehr als von jedem anderen Modell der Marke.

Gebaut seit 2007 in Tichy (Polen) und seit 2010 in Toluca (Mexiko), wird der Fiat 500 heute in mehr als 100 Ländern vermarktet. Der kultige Lifestyle-Flitzer markierte außerdem die Rückkehr der Marke Fiat in die USA. Bereits 2008 – im ersten vollen Jahr nach der Präsentation im Sommer 2007 – erzielte der Fiat 500 im A-Segment (Kleinwagen) einen Marktanteil von 13,9 Prozent in Europa. Diesen Rekordwert wiederholte er im vergangenen Jahr (2013). Im Januar 2014 avancierte der Fiat 500 sogar zum europaweit meistverkauften Kleinwagen. Im gesamten EMEA-Wirtschaftsraum (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) wurden 2013 fast 163.000 Fiat 500 verkauft, ein Zuwachs von rund neun Prozent im Vergleich zu 2012.

Ein Erfolgsgeheimnis des Fiat 500 ist zweifellos die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu definieren. So blieb es nicht beim Ursprungsmodell von 2007. 2008 kam die besonders leistungsstarke Sportvariante Abarth hinzu, zuletzt sorgte der gemeinsam mit einem Lifestyle-Magazin entwickelte, besonders stylisch auftretende Fiat 500 GQ für Schlagzeilen. Gleichzeitig entstand eine ganze Modellfamilie. Neben dem Fiat 500 eröffnen heute auch der Fiat 500L (seit 2012), der mit robuster Offroad-Optik ausgestattete Fiat 500L Trekking und der bis zu siebensitzige Fiat 500L Living (seit 2013) die Möglichkeit, für alle Lebenssituationen und persönliche Vorlieben das passende Modell innerhalb der Baureihe zu finden.

Der neue Fiat 500 Cult – die Topversion im Modelljahr 2014
Zusammen mit der Markteinführung des neuen Topmodells Fiat 500 Cult (in Deutschland ab Mai) werden eine Vielzahl von Detailänderungen bei der gesamten Baureihe Fiat 500 umgesetzt. Dann stehen unter anderem drei zusätzliche Lackierungen zur Wahl: Lattementa Grün, ein durch drei Lackschichten besonders tief wirkendes Weiß und exklusiv für den Fiat 500S Italia Blau. Je nach Ausstattungsversion gehören 15- oder 16-Zoll-Leichtmetallräder in neuen Designs zum Serienumfang. Im Innenraum bietet der Fiat 500 einen zusammen mit Magneti Marelli entwickelten zentralen Monitor in TFT-Technologie und neue Sitzbezüge in Leder oder Stoff.

Aber das Highlight im Modelljahr 2014 ist zweifellos der neue Fiat 500 Cult, der mit exklusivem Stil, innovativer Technologie und leistungsfähigen Motoren ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte des italienischen Kult-Automobils einläutet. Der als Cabriolet und als Limousine gebaute Fiat 500 Cult etabliert sich wiederum als Trendsetter im Kleinwagen-Segment.

Design und Stil
Als Ikone in Sachen Stil und Fahrspaß wird der neue Fiat 500 Cult in allen Lackvarianten des neuen Modelljahrs angeboten, inklusive des Lattementa Grün und des neuen Dreischicht-Weiß. Grundsätzlich bildet beim Fiat 500 Cult das in Hochglanz-Schwarz gehaltene Dach einen starken Kontrast zum Karosseriefarbton. Mit dieser Zweifarb-Lackierung zeigt Fiat einmal mehr, dass Farbe nicht nur eine Frage von Ästhetik ist, sondern tief in der Produktphilosophie ankert.

Ebenfalls im Kontrast zur Karosseriefarbe können die Abdeckkappen der Außenspiegel entweder in glänzendem Schwarz oder in Chrom-Optik gewählt werden. Chromfarben sind auch die Querspange am Kühlergrill und der Griff der Heckklappe ausgeführt. Die Rückleuchten sind glänzend-schwarz eingefasst, in der selben Farbe sind die neu gestalteten 16-Zoll-Leichtmetallräder lackiert.

Der exklusive Stil des neuen Fiat 500 Cult setzt sich im Innenraum fort. Für die Sitzbezüge steht Leder in mehreren Farbkombinationen zur Verfügung: Schwarz, Tabak oder Rot mit elfenbeinfarbenen Einsätzen. Die Armaturentafel ist wie gewohnt in Karosseriefarbe lackiert.

Zentraler 7-Zoll-Monitor mit TFT-Technologie
Der Fiat 500 ist dafür bekannt, den Mitbewerbern im Segment immer mindestens eine Nasenlänge voraus zu sein. Das Modelljahr 2014 setzt diese Tradition fort. Zum ersten Mal wird in einem Kleinwagen ein zentraler Monitor in TFT-Technologie mit fast 21 Zentimeter (7 Zoll) Bildschirmdiagonal serienmäßig verbaut. Das gemeinsam mit Magneti Marelli entwickelte Instrument kombiniert Retro-Optik perfekt mit modernster Technologie und liefert dem Fahrer alle notwendigen Informationen auf einen Blick.

So bildet das Instrument unter anderem den Tachometer, den Drehzahlmesser und den Kilometerzähler ab. Im Zentrum des 7-Zoll-Monitors wird eine Grafik des Fiat 500 dargestellt, die mit vom Fahrer wählbaren Informationen gespickt ist. Zur Wahl stehen zum Beispiel die zurückgelegte Strecke, der momentane Kraftstoffverbrauch oder die verbleibende Reichweite. Darüber hinaus können hier Informationen des Entertainment- und Navigationssystems Blue&Me TomTom2 sowie der Bluetooth-gesteuerten Freisprechanlage für Mobiltelefone aufgerufen werden.

Abgerundet werden die technischen Möglichkeiten des neuen Zentralinstrumentes durch Warnhinweise (z. B. bei nicht geschlossenen Türen), Temperaturangaben und die Schaltpunktanzeige, die den Fahrer über den unter Effizienzgesichtspunkten idealen Zeitpunkt für Gangwechsel hinweist. Ist der Fiat 500 Cult mit dem neuen Motor TwinAir Turbo mit 77 kW (105 PS) Leistung ausgerüstet, wird auf dem Bildschirm auch angezeigt, ob der Sport-Modus aktiviert ist.

Die Motoren
Für den neuen Fiat 500 Cult stehen ein Turbodiesel und drei Benziner zur Wahl, zwei davon können mit dem automatisierten Schaltgetriebe Dualogic kombiniert werden.

Neues Top-Triebwerk ist eine leistungsgesteigerte Variante des Zweizylinder-Benziners TwinAir Turbo. Sein Hubraum von nur 875 Kubikzentimeter ist ein Beispiel für das sogenannte Downsizing, also die Verwendung vergleichsweise kleiner und leichter Motoren bei hoher Leistung. Gleichzeitig sorgen ein hocheffizienter Turbolader und der in den Zylinderkopf integrierte Auslasskrümmer für PS- und Drehmoment-Werte auf dem Niveau eines deutlich größeren Vierzylinders. Das von Fiat Powertrain Technologies erfundene MultiAir 2 System ermöglicht außerdem die völlig variable Steuerung der Einlassventile.

Der mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe kombinierte TwinAir Turbo produziert kräftige 77 kW (105 PS) bei einer Kurbelwellendrehzahl von 5.500 und ein maximales Drehmoment von 145 Newtonmeter bei 2.000 Touren. Damit beschleunigt der Fiat 500 Cult aus dem Stand auf Tempo 100 innerhalb von 10,0 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h. Trotz dieser überlegenen Leistung verbraucht der Zweizylinder durchschnittlich nur 4,2 Liter pro 100 Kilometer, der CO2-Wert beträgt 99 Gramm pro Kilometer.

Die zweite Generation der TwinAir-Baureihe zeichnet sich unter anderem durch eine optimierte Steuerung der Einlassventile aus. Der in den Brennraum zurückgeführte Abgasanteil – die so genannte interne Abgas-Rückführung (EGR) – lässt sich so noch besser kontrollieren. Der in den Zylinderkopf integrierte Abgaskrümmer, der teilweise vom Motorkühlwasser umspült wird, senkt darüber hinaus die Temperatur der Abgase deutlich. Die normalerweise bei hoher Belastung nötige Anreicherung des Benzin-Luft-Gemisches, um durch interne Kühlung die thermische Überlastung des Turboladers zu verhindern, kann auf diese Weise reduziert werden – der Kraftstoffverbrauch sinkt.

Gleichzeitig kann die im Abgas enthaltene Wärmeenergie, die bei herkömmlichen Systemen ungenutzt an die Umgebungsluft abgegeben wird, dazu verwendet werden, den Motor schneller auf Betriebstemperatur zu bringen. Dadurch wird die Warmlaufphase verkürzt, was sich besonders im Stadtverkehr durch reduzierten Kraftstoffverbrauch und geringere Umweltbelastung bemerkbar macht.

Wie die anderen Motoren aus der Baureihe TwinAir auch, stellt das neue Triebwerk für den Fiat 500 einen ECO-Modus zur Verfügung. Per Knopfdruck aktiviert, reduziert dieser die Leistung auf 72 kW (98 PS) und das Drehmoment auf 120 Newtonmeter. In Situationen, in denen nicht die volle Motorkraft benötigt wird, kann so der Verbrauch noch weiter reduziert werden. Zusätzlich bietet der TwinAir Turbo serienmäßig die Start&Stopp-Automatik.

Die TwinAir Technologie ist in den vergangenen Jahren mit Auszeichnungen geradezu überhäuft worden. So gewann der revolutionäre Zweizylinder 2011 gleich vier Preise beim Wettbewerb „International Engine of the Year“: „Bester neuer Motor“, „Umweltfreundlichster Motor“ sowie Rang eins als „Internationaler Motor des Jahres“ sowohl in seiner Hubraumklasse (unter 1.000 Kubikzentimeter) als auch in der Gesamtwertung. Die wahlweise mit Erdgas oder Benzin betriebene Variante TwinAir Natural Power wurde 2013 als „Umweltfreundlichster Motor des Jahres“ geehrt. Die italienische Regierung hat darüber hinaus den Fiat 500 TwinAir – in der Variante mit 63 kW (85 PS), Start&Stopp-Automatik sowie Dualogic-Automatikgetriebe – als das Auto mit Benzinmotor ausgezeichnet, das die geringste Umweltbelastung verursacht. Sein CO2-Wert beträgt nur 90 Gramm pro Kilometer.

Die Ausstattung
Der neue Fiat 500 Cult setzt auch bei der Serienausstattung Maßstäbe. Neben dem 7-Zoll-Monitor als zentrales Instrument sind unter anderem Klimaautomatik, Parksensoren hinten, Glasdach mit Sonnenrollo, Ledersitze, Lederlenkrad mit Bedientasten für das Entertainmentsystem Blue&Me mit MP3-fähigem CD-Player, USB-Anschluss für externe Datenspeicher und Bluetooth-gesteuerter Freisprechanlage für Mobiltelefone, geteilt umklappbare Rückbank (50/50) mit höhenverstellbaren Kopfstützen sowie die elektrische Servolenkung Dualdrive als Standard mit an Bord.

Auch die Sicherheitsausstattung ist komplett. Sie enthält unter anderem sieben Airbags (Fahrer mit zweistufiger Auslösung, Beifahrer, Seiten, Kopf und Knie Fahrerseite), elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESP) mit integrierter Antischlupf-Regelung (ASR), Motor-Schleppmoment-Regelung (MSR), Bremsassistent (HBA) und Berganfahr-Hilfe (Hill Holder), Anti-Blockier-System (ABS) inklusive elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), Tagfahrlicht sowie Isofix-Befestigungen für Kindersitze.

Die exklusiven Accessoires von Mopar®
Mopar® ist die starke Marke der Fiat Chrysler Gruppe, auch wenn es um Individualisierung geht. Mopar, eine Abkürzung der beiden Begriffe Motor und Parts, ist eine vor 75 Jahren gegründete Marke der Chrysler Group LLC, die schnell zum Inbegriff für Hochleistungskomponenten für Straßenfahrzeuge wurde. Heute umfasst das Angebot von Mopar rund 450.000 Ersatzteile und nahezu 25.000 Zubehörartikel, die in über 130 Ländern vertrieben werden.

Mopar entwickelt Komponenten für die Fahrzeugindividualisierung in enger Zusammenarbeit mit den für das jeweilige Modell verantwortlichen Projektteams. Auf diese Weise werden Material- und Verarbeitungsqualität sowie Passgenauigkeit auf dem Niveau von Originalteilen garantiert.

Neu für den Fiat 500 im Programm sind unter anderem der elegante Chrom-Kit für die Karosserie, eine Chromspange am Frontgrill, verschiedene Abdeckkappen für die Außenspiegel, Ventilkappen, Einstiegsleisten aus Stahl, Plaketten in den Farben der italienischen Flagge für die Karosserie, Schlüssel-Cover sowie schwarze Fußmatten, die mit elfenbeinfarbenen Einfassungen, kleinen italienischen Flaggen und dem Logo „500″ verziert sind.

In den Tätigkeitsbereich von Mopar fällt der technische Service, darunter die Entwicklung modernster digitaler Programme zur Kundenbetreuung. Dazu gehören auch Applikationen für Smartphones, durch die einfach und schnell Hilfe angefragt werden kann. Beispiele dafür sind die kostenlosen Apps „Ciao Fiat Mobile“ – in fünf Sprachen für iPhone und Android – und „LUM 500 Mobile“, über die das Benutzerhandbuch zum Fiat 500 in digitaler Form zur Verfügung steht. Ein eigener Kanal im sozialen Netzwerk Twitter zur Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice rundet das Angebot ab.

Designprojekt von Fiat, Mopar® und Longboard-Hersteller Wheelrun
Karosseriedetails aus Bambus; Skatepark als Video-Installation

Die so genannten Longboards gelten als Königsklasse der Skateboards. Auf den ungewöhnlich langen Brettern wird mit Tempo 100 den Berg hinunter gefahren (Disziplin Downhill), oder es gilt, anspruchsvolle Kurvenkombinationen (Disziplin Slalom) zu bewältigen.

Fiat 500L Trekking Street Surf –
Showcar im Skateboard-Look

Im Look dieser Szene präsentiert sich der Fiat 500L Trekking Street Surf, ein gemeinsames Designprojekt von Fiat, der konzerneigenen Zubehörmarke Mopar® und dem italienischen Longboard-Hersteller Wheelrun. Auf dem Genfer Auto-Salon ist der Fiat 500L Trekking Street Surf Mittelpunkt einer Video-Installation, die dem Besucher das Gefühl gibt, mitten in einem Skatepark zu stehen.

Das Showcar basiert auf dem Fiat 500L Trekking. Die Karosserie ist zweifarbig lackiert, Sorrento Gelb mit weißem Dach. Ein Dekor-Set mit weißen Aufklebern für Front- und Heckhaube wird ergänzt durch Sticker auf der Seite, die an die griffige Oberfläche von Skateboards erinnern. Die Räder sind in Mattschwarz und Weiß gehalten. Von Mopar kommen der für Longboards geeignete Dachträger und die Schutzleisten in Mattschwarz an Front- und Heckstoßfänger sowie Seiten.

Im Innenraum überrascht das Showcar mit speziellen Sitzbezügen, die Reißverschlüsse, integrierte Taschen und gelb abgesetzte Nähte aufweisen. Ein Gepäcknetz im Kofferraum in Karosseriefarbe und Fußmatten mit „Street Surf“-Logos ergänzen den Skateboard-Look.

Die Karosserieakzente im Bambus-Look wurden von den Laminat-Spezialisten von Wheelrun exklusiv für den mit Offroad-Optik auftretenden Crossover angefertigt. Mit Mustern in den Farben unterschiedlicher Bambussorten sind die Gehäuse der Außenspiegel, die seitlichen Schutzleisten, die Einstiegsleisten in den Türen, die Radkappen, der Schaltknauf, der Griff der Handbremse sowie die Schutzleiste in der Öffnung der Heckklappe verziert.

Darüber hinaus entwarf Wheelrun zwei Longboards eigens für den Messeauftritt von Fiat in Genf. Das eine Board ist 1,40 Meter lang und eignet sich zum gemütlichen Cruisen, das zweite ist mit einer Länge von 95 Zentimetern für den Slalom gedacht. Die beiden Fiat 500L Longboards sind mit Radaufhängungen – Fachbegriff „Trucks“ – ausgerüstet, die aus Aluminium in Luftfahrt-Qualität gefräst sind.

Fiat 500 Vintage 1957 –
Tribut an den Ur-Cinquecento  

 

4. Juli 1957 ist einer der wichtigsten Meilensteine der Automobil-Historie

Showcar im Retro-Look zitiert Meisterwerk von Designer Dante Giacosa

Am 4. Juli 1957 präsentierte Fiat in Turin ein Auto, das eine ganze Generation mobilisieren sollte und als eines der wichtigsten Modelle aller Zeiten in die Automobil-Historie eingegangen ist – den Fiat 500. Als Tribut an das Meisterwerk von Designer Dante Giacosa zeigt Fiat auf dem Genfer Auto-Salon das Showcar Fiat 500 Vintage 1957, das mit seinem sympathischen Retro-Look die 60er und 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts neu aufleben lässt.

Den Geist des Ur-Cinquecento beschwört bereits die Kombination aus den Farben Volare Blau für die Karosserie und Weiß für Dach, Außenspiegelgehäuse und Antenne. Die hellblau lackierten Leichtmetallräder haben heute zwar 16-Zoll-Format und nicht mehr zwölf Zoll wie die Stahlfelgen von 1957, zitieren aber optisch das historische Vorbild.

Auch der Innenraum des Fiat 500 Vintage 1957 ist eine moderne Interpretation von Designelementen, die den „Nuova Cinquecento“ vor beinahe sechs Jahrzehnten zu einer Ikone italienischen Stils gemacht haben. Ein Beispiel dafür sind die speziellen Sitzbezüge. Sie sind im Vintage-Look aus Leder in zwei unterschiedlichen Tabak-Tönen mit halbmondförmige Einsätze in elfenbeinfarben gefertigt, abgerundet wird das Ganze mit dem „500″ Schriftzug in Tabak. Historische Vorbilder haben auch der Einsatz im Armaturenbrett mit der Optik von offenporigem Holz sowie klassische Fiat Markenzeichen an Lenkrad und Karosserie.

Unabhängig vom Retro-Look ist der Fiat 500 Vintage 1957 mit modernster Technik ausgestattet. Dazu gehören unter anderem die Klimaanlage, das Bluetooth-fähige Entertainmentsystem Blue&Me mit MP3-fähigem CD-Player, Anti-Blockier-System mit elektronischer Bremskraftverteilung, sieben Airbags, Start&Stopp-.Automatik sowie elektronisches Fahrstabilitätsprogramm ESP inklusive Anti-Schlupf-Regelung (ASR), Motor-Schleppmoment-Regelung (MSR), Bremsassistent und Berganfahr-Hilfe (Hill Holder).

Der historische Fiat 500 war viel mehr als „nur“ ein Automobil. Er stand für den Aufbruch in ein neues Zeitalter einer ganzen Generation ebenso wie für die Wiedergeburt italienischen Designs. Genau wie beispielsweise der Motorroller Vespa wurde der Fiat 500 vielerorts eine Art Familienmitglied, mit dem sich unzählige Erinnerungen verknüpfen. Der von Designer Dante Giacosa verantwortete, am 4. Juli 1957 präsentierte „Nuova Cinquecento“ ist eines der wichtigsten Modelle in der Historie von Fiat.

Und hier schließt sich der Kreis zum aktuellen Fiat 500, der seit 2007 zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte wurde. Zu seinen Erfolgsgeheimnissen zählt die Fähigkeit, den Pioniergeist des historischen Vorbildes fortzuführen. Auch das derzeitige Modell verkörpert italienischen Stil ebenso wie innovative Technologien und ausgewiesene Umweltfreundlichkeit. So war der Fiat 500 das erste Fahrzeug aus diesem Segment, das im Crashtest nach EuroNCAP-Verfahren die Fünf-Sterne-Höchstnote erhielt, das ausschließlich Motoren mit EURO-5-Einstufung bot und das den revolutionären Zweizylinder-Benziner TwinAir zur Wahl stellte.

Sein einzigartiger Charakter, der weit über den Nutzwert als reines Transportfahrzeug hinaus mit Emotionen spielt, hat dem Fiat 500 den Ruf eines Kult-Automobils eingebracht hat. Schnell entwickelte er sich so zum Bestseller nicht nur in Europa. Gebaut seit 2007 in Tichy (Polen) und seit 2010 in Toluca (Mexiko), wird der Fiat 500 heute in mehr als 100 Ländern vermarktet. Rund 1,2 Millionen Exemplare sind inzwischen weltweit verkauft worden, rund 75 Prozent davon außerhalb Italiens – mehr als von jedem anderen Modell der Marke.