Krohn und Tomczyk feiern erfolgreichen Saisonauftakt mit dem BMW M6 GT3.

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BMW Motorsport Junior Jesse Krohn (FI) und BMW DTM-Fahrer Martin Tomczyk (DE) sicherten sich gleich beim Auftaktrennen des ADAC GT Masters in Oschersleben (DE) die ersten Punkte. Im von Schubert Motorsport eingesetzten BMW M6 GT3 belegte das Duo nach dem einstündigen Samstagsrennen den fünften Platz und erhielt dafür zehn Punkte in der Gesamtwertung.

BMW Motorsport Junior Jesse Krohn (FI) und BMW DTM-Fahrer Martin Tomczyk (DE) sicherten sich gleich beim Auftaktrennen des ADAC GT Masters in Oschersleben (DE) die ersten Punkte. Im von Schubert Motorsport eingesetzten BMW M6 GT3 belegte das Duo nach dem einstündigen Samstagsrennen den fünften Platz und erhielt dafür zehn Punkte in der Gesamtwertung.

Krohn hatte sich im Qualifying am Vormittag den neunten Startplatz gesichert und übergab das Fahrzeug nach einer fehlerlosen Vorstellung in der ersten Rennhälfte auf Position elf an Tomczyk. Dank eines hervorragenden Boxenstopps der Schubert-Mannschaft kam Tomczyk als Sechster zurück auf die Strecke. Er hielt zunächst seine Position und beendete das Rennen nach einer Durchfahrtsstrafe für einen vor ihm liegenden Fahrer auf dem fünften Platz. Der Sieg im ersten von zwei Rennen des Wochenendes ging an Sebastian Asch und Luca Ludwig (beide DE, Mercedes).

Das zweite Rennen beginnt am Sonntag um 13.15 Uhr. Dann wird Tomczyk das Qualifying und den Start absolvieren.

Jesse Krohn: „Das Rennen hat sich für uns gegen Ende sehr gut entwickelt. Ich denke, wir haben aus unseren Möglichkeiten das Beste gemacht. Ich hatte einen soliden Start und konnte Anschluss an die Gruppe vor mir halten. Dann hat uns ein sehr guter Boxenstopp weit nach vorn gebracht. Ich freue mich sehr über das gute Ergebnis. Das Fahrzeug lief einwandfrei.“

Martin Tomczyk: „Platz fünf ist ein guter Einstand für den BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters. Jesse hat im ersten Teil einen guten Job gemacht und gezeigt, dass er in dieser hochklassigen Serie mit den besten Fahrern mithalten kann. Ein großes Lob gebührt auch dem Team Schubert für einen hervorragenden Boxenstopp. Ich konnte in meinem Stint die Position leider nur noch halten. Zur Spitze hat uns noch etwas an Speed gefehlt. Daran werden wir mit Blick auf das morgige Rennen und den Rest der Saison hart arbeiten. Denn wer BMW kennt, der weiß: Wir wollen aufs Podium.“