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Einstiegspreis für den neuen Volvo S60 bei 27.000 Euro

Dienstag, den 16. März 2010 um 00:16 Uhr Robert Andreas Brodatzki
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  • Zum Verkaufsstart fünf Benziner und zwei Dieselmotoren

  • Top-Modelle der Mittelklasse-Limousine mit Allradantrieb

  • Erste Baureihe der Premium-Marke mit neuer Nomenklatur

Einstiegspreis für den neuen Volvo S60 Ebenso attraktiv wie das Fahrzeug selbst ist auch der Einstiegspreis für den neuen Volvo S60: Die neue Mittelklasse-Limousine der schwedischen Premium-Marke ist in der Version Volvo S60 T3 zu Preisen ab 27.000 Euro erhältlich (unverbindliche Preisempfehlung inkl. 19% MwSt.).

Der Vierzylinder-Benziner mit Turboaufladung leistet aus 1,6 Litern Hubraum 150 PS (110 kW). Gleichzeitig startet der schwedische Hersteller mit dem Volvo S60 schrittweise eine neue Nomenklatur für seine Modelle, die nach und nach auch bei den anderen Baureihen Einzug halten wird. Beim Verkaufsstart stehen für das komplett neu entwickelte Modell Volvo S60 fünf Benziner und zwei Dieselmotoren zur Wahl. Der neue Volvo S60, der erst vor wenigen Tagen seine Weltpremiere auf dem Genfer Automobil-Salon feierte, kommt ab September zu den deutschen Volvo Händlern.

 

Für die Top-Modelle Volvo S60 T6 AWD und Volvo S60 D5 AWD steht ein modernes Allradsystem zur Verfügung. Der ab Werk ausschließlich mit einem Sechs-Gang-Automatikgetriebe (inkl. Geartronic-Funktion) ausgestattete Turbo-Benziner stellt hinsichtlich Leistung (304 PS/224 kW) und Preis (44.900,- Euro/Ausstattungslinie Kinetic) dabei das obere Ende der Angebotspalette dar. Bei diesem Modell kommt die ganze Sportlichkeit und Dynamik des neuen Volvo S60 in jedem Detail und im höchsten Maße zum Ausdruck.

 

„Der Volvo S60  ist das dynamischste Modell, das bisher von Volvo entwickelt und gebaut wurde. Mit den nunmehr offiziell vorliegenden Preisen zeigen wir, dass der Volvo S60 nicht nur als Produkt selbst, sondern auch hinsichtlich seiner Preisgestaltung eine starke Wettbewerbsposition in seinem Segment einnimmt. Der Volvo S60 wird, davon bin ich überzeugt, das Limousinen-Image unserer Marke erheblich steigern", sagt Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Volvo Car Germany.

Auch beim Thema Sicherheit setzt der neue Volvo S60 Maßstäbe: Ein Kollisions-Warnsystem mit Fußgängererkennung und automatischer Vollbremsung des Fahrzeugs zur Vermeidung von Unfällen bzw. zur Reduzierung deren Auswirkungen wird in dieser Form weltweit erstmals von einem Hersteller in Produktion gebracht. Das System kann optional bestellt werden, ist gleichzeitig gekoppelt mit dem Aktiven Geschwindigkeits- und Abstandsregelsystem und kostet 1.700,- Euro. Serienmäßig an Bord ist das City Safety System, das zuvor beim Volvo XC60 als Weltneuheit eingeführt wurde, zahlreiche bedeutende Innovationspreise erhielt und Auffahrunfälle, speziell im Stadtverkehr oder bei Kolonnenfahrten, bis zu einem Tempo von 30 km/h vollständig verhindern oder zumindest die Unfallfolgen drastisch reduzieren kann.

 

Die Preise des neuen Volvo S60 im Überblick:

 

Modell         Leistung          Preis (Euro) 
Volvo S60 T6 AWD Geartronic Kinetic         304 PS (224 kW)         44.900,--
Volvo S60 T5         240 PS (176 kW)         33.950,--
Volvo S60 2.0T         203 PS (149 kW)         31.750,--
Volvo S60 T4         180 PS (132 kW)         29.900,--
Volvo S60 T3         150 PS (110 kW)         27.000,--
                     
Volvo S60 D5 AWD Geartronic         205 PS (151 kW)         38.550,--
Volvo S60 D5         205 PS (151 kW)         33.950,--
Volvo S60 D3         163 PS (120 kW)         31.650,--

 

Zu einem späteren Zeitpunkt erweitert eine besonders verbrauchsgünstige DRIVe Version mit einem 1,6-Liter-Dieselmotor das Angebot für den Volvo S60.

Innerhalb der Motorenpalette werden von Volvo erstmals komplett neu entwickelte Vierzylinder-Turbo-Triebwerke mit Benzin-Direkteinspritzung (GTDI = Gasoline Turbocharged Direct Injection) angeboten. Hierbei handelt es sich um die Versionen mit den Bezeichnungen T3, T4, 2.0T und T5.

Neue Nomenklatur
Mit der Weltpremiere des neuen Volvo S60 stellt die schwedische Premium-Marke erstmals eine neue Nomenklatur vor, die in Zukunft auch bei den Bezeichnungen der anderen Baureihen Verwendung findet.

Die neue Nomenklatur basiert auf den Überlegungen, dass zukünftig vier Themen maßgebliche Differenzierungen darstellen und entsprechende Beachtung finden: Leistung, Drehmoment, CO2-Emissionen und Elektrifizierung (Plug-in-Hybrid etc.). Die klassischen Bezeichnungen, so die Meinung von Volvo, die sich vornehmlich an der Zahl der Zylinder und des Hubraumes orientieren, werden zunehmend an Bedeutung verlieren. Beispiel dafür sind die neuen GTDI-Triebwerke, die mit niedriger Zylinderzahl und kleinerem Hubraum Leistungen von über 200 PS erreichen. Die bisher übliche Bezeichnung mit dem Hinweis auf den Hubraum (1.6 bzw. 2.0) und die Zylinder (4) würde der Leistungsfähigkeit der modernen Triebwerke nicht mehr gerecht.

Die neue Nomenklatur wird gleichermaßen bei Benzinern (T) und Dieselversionen (D) eingesetzt, bei den mit Bio-Ethanol (E85) betriebenen FlexiFuel Modellen kommt wie bisher noch ein „F" hinzu (z.B: T3F). Je höher die Zahl hinter dem jeweiligen Buchstaben, desto leistungsstärker ist der Motor. Unabhängig von der neuen Nomenklatur bleibt die Bezeichnung DRIVe erhalten, sie zeichnet das jeweils verbrauchsgünstigste Benziner- und Diesel-Modell einer Baureihe aus und signalisiert nach außen: Hier fährt ein Volvo mit besonders niedrigen CO2-Emissionen.

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